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Atemschutzgeräteträger ausgebildet

Theorie, Übungen und eine Einsatzkurzprüfung standen am Wochenende für elf  Helfer aus den Ortsverbänden Greven und Rheine auf dem Programm. Unter der Leitung von Paul Wehry und Manuel Koße wurden die Helfer zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet. Schwerpunkt war die Handhabung der Geräte und die praktische Arbeit unter Atemschutz.

Am Freitagabend begann die Ausbildung mit einer Einweisung auf die Geräte und mit ersten Gewöhnungsübungen. Die erforderliche Theorie vermittelten die beiden Ausbilder dann am Samstag. Für Auflockerung zwischendurch sorgten realistische Übungen. Am letzten Tag  lag der Fokus auf der Einsatztaktik.

In der Abschlussübung mussten die Helfer insgesamt vier vermisste Personen finden und retten. Als Übungsobjekt dienten die Fahrzeughalle und der Tieflader, die durch Paletten zu einem engen Kriechganggewirr wurden. Abgerundet wurde das Szenario durch Kunstnebel sowie jede Menge an Hindernissen, die den Zugang zu den Vermissten versperrten und durch die Helfer beseitigt werden müssten. Die Übungskünstlichkeit war spätestens verflogen als unter vollem Körpereinsatz in einer engen Röhre eine Europalette zersägt werden musste, um zu einer Person vorzudringen. Als alle Vermissten gerettet waren blickten die beiden Ausbilder in geschaffte, aber zufriedene Gesichter.

Paul Wehry, OV Rheine

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