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Abstützung dank Unterstützung

Begraben unter Erde und Schutt: Eine beängstigende Situation, die bei falschem Vorgehen auch für die Helferinnen und Helfer lebensgefährlich werden kann. Daher stellten sich Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr am vergangenen Samstag in Euskirchen den Schwierigkeiten, die bei der Bergung von Verschütteten gemeistert werden müssen.

„Bevor ein Zugang zum Verschütteten erstellt werden kann, muss das Nachrutschen weiteren Materials verhindert werden“, erläutert Burkhard Aehlich - Zugführer beim THW-Ortsverband Euskirchen. „Der Eigenschutz geht klar vor Schnelligkeit. Eine Gefährdung der Einsatzkraft muss ausgeschlossen werden.“ Um diese Anweisungen im realen Einsatz befolgen zu können, übten rund 30 THW-Helferinnen und Helfer an verschiedenen Stationen, wie man eine Baugrube absichert. Im Einsatz kann es passieren, dass spezielle Materialien wie Bohlen und Kanthölzer nicht direkt an der Unfallstelle bereitstehen. Für diese Situation probten die Einsatzkräfte das improvisierte Abstützen der Grube mit Paletten und Türen. Ermöglicht wurde die Übung durch die Unterstützung des Bauhofs der Stadt Euskirchen, der sein Gelände zur Verfügung stellte und die Baugruben für die Stationen aushob.

Alle vom THW zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle "THW" für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.

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