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Gebäudesicherung nach Brand

Am Morgen des 1. Februar brach in einer Scheune eines früheren Bauernhofes in Stolberg ein Feuer aus, das Feuerwehr und Technisches Hilfswerk (THW) bis in die Abendstunden beschäftigen sollte. die Feuerwehr betraute das THW mit der Absicherung des Gebäudes.

Nachdem die Feuerwehr Stolberg mit der Brandbekämpfung begonnen hatte, wurde der THW-Fachberater Thomas Johnen durch die Wehrleitung alarmiert. Dieser empfahl der Feuerwehr-Einsatzleitung, das THW zur Sicherung des Gebäudes heranzuziehen. Daraufhin wurden die THW-Ortsverbände Stolberg, Eschweiler und Hürtgenwald alarmiert. Die Einsatzaufgabe für die Helferinnen und Helfer bestand darin, die durch eingedrungenes Löschwasser stark belasteten Decken in vier Lageräumen und der Einliegerwohnung abzufangen.

Die Bergungsgruppen verbauten 100 Schalungstützen, fachlich unterstütz durch den stellvertretenden Wehrleiter und Baustatiker Christoph Baumann. Weitere THW-Einsatzkräfte der Fachgruppen Beleuchtung und Infrastruktur waren als Unterstützungskomponente vor Ort. Nach sechs Stunden Arbeit konnten die THWler wieder abrücken, während eine Löschgruppe für Nachlöscharbeiten vor Ort blieb.

Der Vollbrand der Scheune sorgte dafür, dass zu Spitzenzeiten mehr als 120 Helferinnen und Helfer von Feuerwehr, THW und Energieversorger vor Ort waren.

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