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Stürmischer Feiertag

Starkregen, Gewitter und Sturmböen sorgten an Fronleichnam für gesperrte Straßen, vollgelaufene Keller und Tiefgaragen – und damit für Einsätze des THW. In Kaarst und Gelsenkirchen halfen 41 THW-Kräfte bei der Beseitigung der Unwetterschäden.

Viele Straßen waren in Kaarst durch die Wassermassen nicht mehr passierbar. Aufgrund der Schäden und der Vielzahl an Einsatzstellen forderte die Feuerwehr Kaarst den THW-Ortsverband Neuss zur Unterstützung an. Nach der Erkundung der Einsatzstellen wurden zwei Baufachberater aus den Ortsverbänden Übach-Palenberg und Hückelhoven nachalarmiert. Sie überprüften die Standsicherheit eines Krans, der neben einer Baugrube stand, sowie von möglicherweise unterspülten Gebäuden. Der Ortsverband Neuss stellte mit seinen Bergungsgruppen die Stromversorgung sicher und pumpte eingedrungenes Wasser ab.

Ein ähnliches Bild bot sich den Einsatzkräften in den Gelsenkirchener Stadtteilen Hassel und Scholven. Nachdem Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr ausgelöst wurde, erfolgte die Alarmierung des THW-Ortsverbands Gelsenkirchen durch die Leitstelle der Feuerwehr um 17.45 Uhr. Zunächst rückten zwei Bergungsgruppen aus, um an verschiedenen Einsatzstellen auf die Straße gestürzte Bäume zu räumen. Später folgte die Fachgruppe Räumen Typ A (FGr R (A)) mit ihrem Bergeräumgerät und dem Wechselladerfahrzeug mit Kran. Bis 23 Uhr arbeiteten die Ehrenamtlichen mit Radlader und Kran rund 20 Einsatzstellen ab, an denen große Bäume auf Häuser, Straßen und Autos gefallen waren.

Alle vom THW zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle "THW" für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.

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