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Verpflegung für gestrandete Bahnreisende

Von den direkten Auswirkungen des Sturmtiefs "Sebastian" blieb Nordrhein-Westfalen weitestgehend verschont, die Ehrenamtlichen des Ortsverbandes Dortmund waren am 13. September dennoch im Einsatz. Sie versorgten am Dortmunder Hauptbahnhof gestrandete Passagiere.  

Durch  die  unterbrochenen Schienenverbindungen  in  den  Norden  Deutschlands  war für  viele  Reisende  Dortmund die vorläufige Endstation ihrer Reise. Für die ohne Alternativroute  richtete die Deutsche Bahn einen Hotelzug für die Übernachtung ein.

Zur Versorgung und Betretung der Personen wurden gegen 18 Uhr der THW-Ortsverband Dortmund sowie das Deutsche Rote Kreuz alarmiert. In einer ersten Einschätzung der Deutschen Bahn wurde von 500 zu versorgenden Personen ausgegangen und somit liefen die routinierten Mechanismen im Ortsverband an. Der Verpflegungstrupp der Fachgruppe Logistik begann in Zusammenarbeit mit dem OV-Koch sowie Helferinnen und Helfern aus den Technischen Zügen mit der Zubereitung der warmen und kalten Speisen und Getränke.  

Der Materialerhaltungstrupp ging in umliegenden Supermärkten einkaufen, da von einer Erhöhung der benötigten Portionen ausgegangen werden musste. 

Zwei Stunden nach der Alarmierung verlegte die Fachgruppe Logistik zum Hauptbahnhof, baute die Ausgabestelle auf und versorgte die Reisenden mit Essen und Getränken. Die THWler bauten gegen 23.30 Uhr zurück, da die Anzahl der zu Versorgenden nicht so hoch war wie anfänglich angenommen.

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