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Vier Stützen für eine Brücke

In Düren war das THW gefragt: Am frühen Sonntagmorgen rammte ein zu großer Zug eine Brücke und beschädigte diese schwer. Rund 20 Ehrenamtliche der THW-Ortsverbände Düren und Hürtgenwald rückten an und stützten das einsturzgefährdete Bauwerk ab.

Die Helferinnen und Helfer bauten vier hölzerne Stützpfeiler und brachten diese in Stellung. Als Grundlage für die fünf Meter hohen Konstruktionen diente ihnen das Abstütz-System-Holz (ASH). Dieses gehört zur Ausstattung vieler THW-Ortsverbände und kann mit einem Anhänger schnell eingesetzt werden. Die Ehrenamtlichen sägten die Balken des ASH zurecht und fügten sie zusammen.

Zuvor beurteilte der Baufachberater des THW-Ortsverbands Hürtgenwald die Statik der Brücke und befand, dass sie abgestützt werden muss. Gemeinsam mit seinen Kameradinnen und Kameraden entschied er dann, wo und wie die Brücke gesichert werden soll. Außerdem leuchteten die THW-Kräfte die Einsatzstelle aus, damit sie auch bei Dunkelheit sicher arbeiten konnten.

Die beiden Ortsverbände stützten zum ersten Mail eine Brücke ab. Durch regelmäßiges Üben und ihre gute Ausbildung ging dem Team die Herausforderung jedoch erfolgreich von der Hand.

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