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Strohtrocken: Großbrand in Wetter

Einmal entzündet, ist brennendes Stroh schwer zu löschen. Als am vergangenen Samstag mehr als 1000 Strohballen in Wetter in Brand gerieten, rückten THW-Kräfte mit einem Radlader an. Zusammen mit Einsatzkräften der Feuerwehr behielten sie die Kontrolle über die Flammen.

Um das sich ausdehnende Feuer zu bekämpfen, alarmierte die Einsatzleitung der Feuerwehr am frühen Samstagmorgen die Einsatzkräfte des THW. Die Fachgruppe Räumen des Ortsverbandes Schwelm zog die gestapelten Strohballen mit einem Radlader auseinander. Unter Aufsicht der Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr brannte das Stroh ab, ohne dass sich die Flammen weiter ausbreiten konnten. In regelmäßigen Abständen lockerten die THW-Kräfte das brennende Stroh mit dem Radlader auf und sorgten für genügend Sauerstoffzufuhr. Im Verlaufe des Einsatzes entwickelte sich durch das Auflodern des Feuers viel Rauch und die THW-Helferinnen und -Helfer arbeiteten mit Atemschutzgeräten weiter. Auch das Einweisen der Baumaschine musste unter Atemschutz durchgeführt werden. Hierbei unterstützten Kräfte aus dem Ortsverband Wetter die Schwelmer Fachgruppe Räumen.

Alle vom THW zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle "THW" für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.

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