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Einsätze

Hier finden sie Berichte über Einsätze im In- und Ausland der Ortsverbände aus dem Landesverband Nordhrein-Westfalen in chronologischer Reihenfolge.

Das Wasser aus der U-Bahn Station leiteten die THW-Kräfte in einen Kanal ab. Um Platz für die Fahrzeuge und Pumpen zu haben, wurde die Straße teilweise gesperrt.

Land unter

Eine überflutete U-Bahn Station, schwimmende Autos und Menschen, die sich durch kniehohes Wasser kämpfen: Ein starkes Unwetter versetzte Köln gestern in den Ausnahmezustand. Rund 50 THW-Kräfte pumpten die braunen Wassermassen aus der U-Bahn Station.
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Mit dem Ladekran hoben die THW-Kräfte den Gerüstbock zur Abstützung in das Dachgeschoss

Hilfe bei Brandermittlungen

Nach dem Vollbrand eines Dachstuhls in Witten-Rüdinghausen am 4. Juli unterstützte das Technische Hilfswerk vom 6. bis zum 11. Juli die Kriminalpolizei bei den Brandermittlungen.
Insgesamt waren mehr als 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Johanniter, Deutschem Roten Kreuz (DRK) und Polizei vor Ort.

Papierfabrik in Flammen

Wir brauchen eure Unterstützung – das ließ die Feuerwehr Neuss (Nordrhein-Westfalen) am vergangenen Freitag sieben THW-Ortsverbände wissen. Die rund 30 THW-Kräfte vereinfachten die Löscharbeiten an einer Papierfabrik im Neusser Hafen, indem sie Fahrzeuge betankten, Glutnester ausbreiteten und die Einsatzstelle ausleuchteten.
Einsatzschwerpunkt Hamburger Stadtgebiet: Von den Messehallen über die Elbphilharmonie bis hin zur Hafencity waren die THW Kräfte aktiv.

THW bei G20-Gipfel im Einsatz

Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte verpflegen: Mit bis zu 470 Helferinnen und Helfern pro Tag ist das Technische Hilfswerk (THW) seit Anfang der Woche im Rahmen des G20-Gipfels gefragt. Einsatzkräfte aus ganz Deutschland unterstützten unter anderem die Polizei, Feuerwehr sowie die Freie und Hansestadt Hamburg bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen.
THW im Einsatz für das Gelbe Trikot

1.200 THW-Kräfte im Einsatz für das Gelbe Trikot

Mit rund 1.200 ehrenamtlichen Kräften unterstützte das Technische Hilfswerk (THW) die Durchführung der ersten beiden Etappen der Tour de France. Das größte Radrennen der Welt begann am 1. Juli mit einem Zeitfahren in Düsseldorf und führte am Folgetag durch 16 nordrhein-westfälische Kommunen ins belgische Lüttich.
Start der Tour de France in Düsseldorf

Zweite Tour-Etappe mit Unterstützung des THW

Mit mehr als 1.000 ehrenamtlichen Kräften unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) heute die zweite Etappe der Tour de France. Auf der Strecke von Düsseldorf über Mönchengladbach und Aachen ins belgische Lüttich tragen die Helferinnen und Helfer zum reibungslosen Ablauf bei.
Insgesamt waren rund 150 THW-Kräfte aus 17 Ortsverbänden bei der ersten Etappe der Tour de France im Einsatz

Die Tour de France startet mit dem THW

Mit rund 150 Kräften aus 17 Ortsverbänden unterstützte das Technische Hilfswerk (THW) die erste Etappe der Tour de France. Beim Einzelzeitfahren durch Düsseldorf trugen die Helferinnen und Helfer zum reibungslosen Ablauf an der 14 Kilometer langen Strecke bei.
17 Gelsenkirchener THW-Kräfte unterstützten die Feuerwehr bei der Beseitigung der Unwetterschäden

Stürmischer Feiertag

Starkregen, Gewitter und Sturmböen sorgten an Fronleichnam für gesperrte Straßen, vollgelaufene Keller und Tiefgaragen – und damit für Einsätze des THW. In Kaarst und Gelsenkirchen halfen 41 THW-Kräfte bei der Beseitigung der Unwetterschäden.
Die Moerser THW-Kräfte stützten die Decke mit einem sogenannten Doppel-Schwelljoch ab.

Nächtlicher Einsatz nach Verkehrsunfall mit Linienbus

Die Kollision eines Busses mit einer Hauswand sorgte für einen nächtlichen Einsatz des THW Moers in Rheinberg-Borth. Acht Einsatzkräfte sorgten mit einer Abstützung für die sichere Bergung des verunfallten Fahrzeuges.    
Mit dem Radlader beseitigten die Ehrenamtlichen der Fachgruppe Räumen die Dachreste der Garage.

Explosive Sammlung

Am vergangenen Montagnachmittag knallte es mehrmals im nordrhein-westfälischen Hennef. Der Grund: In der Garage eines Einfamilienhauses explodierte Weltkriegsmunition. Mehr als 30 THW-Helferinnen und -Helfer aus vier Ortsverbänden waren im Einsatz. So rissen sie unter anderem die Garage ab.

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