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Auslandsausbildung

Vorbereitung auf Extremsituationen

Die Ausbildung für Auslandseinsätze gehört zur Spezialisierung der Einsatzkräfte, also zur Fachbefähigung. In speziellen Trainings und Lehrgängen werden die Helferinnen und Helfer auf mögliche Situationen und Schwierigkeiten vorbereitet. Fremdsprachenkenntnisse sind ebenso Grundvoraussetzung wie ein aktueller Impfstatus.

Einsatzkräfte, die sich für Auslandseinsätze qualifiziert haben, werden in der Auslandsdatenbank erfasst. So kann das THW im Fall einer Katastrophe schnell reagieren und Einsatzkräfte entsprechend ihrer Qualifikation und Verfügbarkeit gezielt ansprechen. Im Ortsverband Bocholt/Borken befindet sich eine der drei Schnell-Einsatz-Einheiten Bergung Ausland (SEEBA). Diese ist gemeinsam mit dem Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz,Saarland aufgestellt und auf die Ortung und Rettung Verschütteter spezialisiert. Des Weiteren bildet der Landesverband Nordrhein-Westfalen mit Einsatzkräften, Hochleistungspumpen und LKW aus mehreren Ortsverbänden eines der acht High Capacity Pumping (HCP) Module des THW; dieses wird zur Bekämpfung von Überschwemmungen und Hochwassern im Ausland eingesetzt.

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